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Die Nutten werden gleich gewaschen und gehen dann in den Verkauf oder die Abrichtung. Komm ich zeige sie Dir mal. Besonders die jungen Mädchen erzielen Toppreise, wenn sie halbwegs abgerichtet sind und der Kunde in den Verkaufspräsentationen den Eindruck bekommt, dass die kleinen Luder auch wirklich ihren perversen Vorstellungen entsprechen.

Ich war tatsächlich beeindruckt. Auf dieser Liste fanden sich Mädchen und Frauen aller Schichten und warteten nun in den vor mir stehenden Regalen darauf ihrer neuen Bestimmung zugeführt zu werden.

Allein diese Liste an sich hatte schon etwas Perverses. Da standen junge Frauen, die mitten aus ihrem Leben gerissen wurden und nun basierend auf ihrem Alter in Warengruppen eingeteilt und schlussendlich auch noch bepreist wurden.

Machst Du das frei Schnauze oder gibt es dafür bestimmte Kriterien? Idriss zog die Stirn etwas in Falten, als ob er gerade sein Kalkulationsmodell für junge Sklavenhuren erfinden müsse.

Die lautet 50 minus Alter der Sklavin und das Ergebnis dann multipliziert mit Faktor 1, Für ein achtzehnjähriges Mädchen kommst Du damit also schon auf einen Basispreis von Eine vierzigjährige bring nur noch Schon ab vierzig Jahren wird es teilweise schwierig Kosten deckend zu produzieren.

Ich schaute noch einmal auf die Liste und suchte und blieb bei dem Mädchen mit dem Namen Mandy hängen. Hier zum Beispiel bei Mandy.

Die ist 24 Jahre alt. Damit käme ich auf einen Preis von genau Du hast hier aber sogar Irgendwie passt das nicht mit Deiner Formel.

Es gibt dann immer noch bestimmte Zuschläge für besondere Merkmale. Zum Beispiel dicke, feste Titten oder schöne lange Beine. Hier Mandy hat zum Beispiel wirklich schöne pralle Titten.

Abby hat wunderschöne Beine. Da ist der Kunde natürlich bereit extra für zu bezahlen. Idriss blickte noch einmal etwas unruhig auf die Uhr.

Ich zuckte mit den Schultern. Ich will ja alle sehen. Lass uns bei A anfangen. Der Anblick, der sich mir bot, hatte etwas Animalisches.

Das Regal bestand tatsächlich aus sechs Käfigboxen, die kaum breiter als 1,60 Meter und auch sicher weniger als einen Meter, vielleicht 80 oder 90 Zentimeter, hoch waren.

Die Tiefe der Käfige wird auch bei maximal einem Meter gelegen haben. Der Boden einer jeden Zelle bestand aus einer Art Schaumstoffmatte.

Fünf Mädchen knieten in den Gitterboxen, lediglich die Box rechts oben war leer und deren Tür, die die Hälfte der 1,60 Meter breiten Front bildete, stand offen.

Die fünf Mädchen trugen allesamt lediglich schwarze halterlose Strümpfe und waren ansonsten komplett nackt. Das Ende der Kettenleinen war jeweils mit einem Vorhängeschloss an den vorderen Gittern der Käfigboxen befestigt.

Alle, bis auf eines der Mädchen, hatten die Hände mit Handschellen vor den Körper gefesselt. Der jungen Sklavin in der oberen mittleren Box, einem schlanken Mädchen, mit schönen runden festen Brüsten, einem hübschen Gesicht mit Stupsnase und langen schwarzen Haaren, hatte man hinter ihrem Rücken eine Schellenkombination oberhalb ihrer Ellenbogen angebracht.

Offensichtlich hatte man ihr auch einen Analhaken in den After eingeführt, dessen Ende mit einer kurzen Kette oben in der Gitterbox befestigt war.

Der Anblick dieser jungen unschuldigen Dinger, eingepfercht in den engen Käfigboxen, hatte etwas Ernüchterndes und höchst Erregendes zugleich.

Zweifelsohne standen sie alle gerade erst am Anfang ihrer Volljährigkeit, waren zumeist Schülerinnen oder Studentinnen, wie ich der Warenbestandsliste von Idriss entnehmen konnte, sie hatten ihr Leben vor sich und waren gerade in einer Phase, wo sie begannen, eigene Vorstellungen bezüglich ihres Lebensweges herauszubilden.

Diese Ketten, die diese zarten Leiber fesselten, diese engen Gitterboxen, die diese herrlichen Geschöpfe ihrer Freiheit beraubten, sie spiegelten eine unglaublich erdrückende Macht über diese lieblichen Wesen aus und standen mehr als nur sinnbildlich für ein Leben in devoter Unterdrückung, für ein Dasein ohne Perspektive und eigene Rechte.

Was für ein übermächtiger Kontrast. Ein Kontrast, der mich persönlich in den Zwiespalt zwischen Mitleid und unendlicher Erregung tauchte.

Welch perverser Energie bedarf es, diese jungen Kreaturen derart unmenschlich aus ihrer Bahn zu werfen, nur um sich ihrer erotischen Vorzüge zu bedienen.

Die Gesichter der jungen Frauen reflektierten Unsicherheit und Angst zugleich. Sicher hatten sie in den letzten Wochen und Tagen Erfahrungen machen müssen, die sie sich kaum hätten ausmalen können.

Eine Phase, wo die jungen Geschöpfe beginnen, ihren eigenen Körper kennenzulernen, sich wünschen Erotik sanft zu erfahren.

Die Tage in Gefangenschaft, muss sie wie ein Keulenhieb getroffen haben. Zärtlichkeiten durften sie nicht erwarten, vielmehr wurde ihnen nun unter Androhung und Ausübung von Repressalien auferlegt, sich zu ungeahnten Perversionen zu Verfügung zu stellen.

Interessiert schaute ich mir die Kreaturen in den Käfigen an. Diesen jungen Häschen hier war mit den unerbittlichen Stahlfesseln sogar die Freiheit genommen, sich in ihrem ohnehin viel zu kleinen Gefängnis bewegen zu dürfen.

Mit ihr gab es gestern einen kleinen Dissens bezüglich ihrer analen Nutzung. Ich bin überzeugt davon, dass es dieses Problem nicht mehr gibt, wenn ihr After erstmal richtig gedehnt ist.

Deshalb haben wir ihr hier eine Sonderbehandlung zukommen lassen. Das hat man selten, dass so junge Dinger schon so gut anal zugeritten sind.

Die kleine Schlampe hat hier aber ganz offenbar schon viel Erfahrung mitgebracht. Wann hattest Du noch das erste Mal einen Schwanz im Arsch?

Ist es nicht herrlich, wie schön straff diese jungen Luder noch sind? Wirklich hübsch und offenbar auch schon recht gut abgerichtet.

Idriss schmunzelte. Seit wann wird sie abgerichtet? Ich nickte kurz. Manchmal kann das schon nach drei Wochen passieren.

Ich habe aber auch schon welche gehabt, die man dann vier Monate hier im Regal hatte. Das ist dann natürlich unwirtschaftlich.

In der Regel werden die dann auch zu Sonderpreisen verschleudert. Welche ist das? Gleich in der Box links oben. Ein schmales edles Gesicht mit schönen blauen Augen hatte diese junge Sklavin.

Auch in der knienden Haltung war schon allein an den langen schlanken Armen zu erkennen, welch hochwertiges Stück hier in der Box gehalten wurde.

Idriss schmunzelte zufrieden. Die hat noch so eine wunderbar enge Rosette. Das ist wirklich etwas Besonderes. Diese Beine, schau Dir die Beine an.

Ich hatte keinen Zweifel, dass es dafür ausreichend Interessenten geben würde, die derart tief in die Tasche greifen würden. Da gibt es auch einige Kunden, die dafür extra zahlen, weil sie einfach Lust darauf haben Fotzen mit Gewichten zu behängen.

Die junge Sklavin setzte sich sofort auf ihren Hintern und spreizte ihre Schenkel soweit es ging, um uns ihre Fotze zu zeigen.

Tatsächlich hatten ihre Schamlippen eine markante Länge. Die junge Frau breitete ihre Beine so gut es ging auseinander und griff dann mit ihren gefesselten Händen nach ihren Schamlippen.

Mit einem sanften, eher verlegenen Lächeln befolgte Nicole den Befehl des Geschäftsmannes und zog die gekräuselten Fleischlappen auseinander.

Kannst Du Dir das vorstellen? Ich nickte grinsend, ersparte mir aber weiter ins Detail zu gehen. Stattdessen orientierte ich mich bereits zur mittleren Box in der ein blondes Mädchen hockte.

In den Arsch ficken lassen sich aber beide ganz ordentlich. Also die sind auch beide für mindestens Die jungen Säue müssen jetzt gewaschen und gefüttert werden.

Wir haben heute so viel auf dem Programm. Er tippte eine Taste und einen Moment später hörte ich Francescas Stimme.

Ist doch logisch, verdammt. Hier die Jungfotzen müssen gewaschen werden. Worauf wartet Ihr? Ein Durcheinander ist das hier. Wenn ich hier nicht jeden Schritt vorgeben würde, dann würde hier gar nichts laufen.

Amateure, einfach nur Amateure! Ganz ehrlich, eigentlich sind das ja meine Favoritinnen. Richtig geile Säue!

Hier bei den Junghühnern muss man noch so viel Überzeugungsarbeit leisten. Da sieht man, was so ein paar Jahre mehr dann ausmachen. Richtig scharfe Luder.

Komm wir gehen rüber. Francesca kam mit Boris und Jewgeni herein. Dabei hielt sie Victoria an der Leine und zerrte sie hinter sich her in den Lagerraum.

Erst jetzt fiel mir auf, dass Jewgeni und Boris je zwei Hundefressnäpfe aus Edelstahl in der Hand hielten, die sie dann auf den Boden vor den Fluren zu den Regalen stellten.

Das bekommen die Schlampen jeden Morgen hier. So, dass sie satt, aber nicht fett werden. Victoria blieb einfach regungslos neben uns stehen.

Ihre Kettenleine hing von ihrem stählernen Halsband zwischen ihren spitzen Brüsten herunter. Ich hörte, wie Schlösser geöffnet wurden. Das Geräusch von gegeneinanderschlagendem Stahl erfüllte die Halle.

Offenbar wurden die Käfigtüren der Boxen geöffnet. Ich orientierte mich noch einmal vor den Zugang zum Flur von Regal A, um den Vorgang besser einsehen zu können.

Die Türen der Boxen standen nun tatsächlich offen. Boris stand vor der ersten Doppelbox und hielt die Kettenleinen von Abby und Nicole in der Hand, während diese aus ihren Käfigen stiegen.

Erst jetzt fiel mir auf, dass vor den Gitterboxen für jedes der Mädchen ein Paar schwarze hochhackige Pantoletten standen.

Abby und Nicole stiegen sofort in das für sie bereitstehende Paar Schuhe, während Boris sie an den Kettenleinen hielt.

Die erotischen Schuhe mit den hohen Absätzen verliehen den Mädchen auf der Stelle eine unglaublich feminine Note. Gerade die superschlanke Abby mit ihren langen grazilen Beinen und den schwarzen halterlosen Strümpfen wirkte nun noch fraulicher und erotischer.

Während Francesca Lana bereits aus der hinteren unteren Box herausgezerrt hatte und auch diese in ihre bereitstehenden Pantoletten gestiegen war, hantierte Jewgeni immer noch in Christels Box.

Offenbar musste er erst noch den Analhaken von der Käfigdecke lösen, so dass die Sklavin überhaupt aus der Box steigen konnte.

Ria das lange blonde Sklavenluder aus der unteren Mittelbox stand bereits neben dem kantigen Russen. Auch bei der Schülerin mit den kleinen Titten, aber unendlich langen Beinen verfehlte das erotische Schuhwerk seine Wirkung nicht.

Jewgeni seinerseits wartete ungeduldig darauf, dass Christel endlich aus ihrer Box stieg. Gebannt starrte ich auf die Gruppe Mädchen, die gehorsam wie eine Viehherde der vorgegebenen Richtung folgte.

Ihre herrlichen schlanken Beine in Verbindung mit den schwarzen Nylonstrümpfen und den hochhackigen Schuhen verfehlten ihre anregende Wirkung nicht.

Wäre es nicht einfacher, wenn sie hier einfach völlig nackt wären? Nutten, sie sehen aus wie Nutten. Und soll ich Dir etwas sagen?

Es sind Nutten. Das muss in ihre Köpfe rein. Sie müssen sich wie Schlampen fühlen, wie Fickstücke. Ihre einzige Aufgabe ist es von nun an, sich ficken zu lassen.

Je mehr sie wie Nutten aussehen, je mehr fühlen sie sich danach. Verstehst Du, was ich meine? Ich nickte ihn an und lächelte. Immer zwei an einen Napf.

Offenbar war den Mädchen dieses Prozedere nicht unbekannt. Nicole war die erste, die wie eine Hündin durch den Napf schleckte, ehe auch Abbys Kopf sich zum Napf bewegte.

Die Szenerie hatte etwas Skurriles. Während sich ihre Köpfe in die flachen Fressnäpfe drängten, reckten sie automatisch ihre Hinterteile nach oben und gaben so wunderbare Sicht auf ihre Ärsche und Fötzchen.

Je ein Mitarbeiter von Idriss hielt zwei der jungen Nutten wie Hündinnen an der Leine, während diese versuchten etwas Nahrung aufzunehmen.

Francesca traktierte wechselweise die jungen Sklavinnenärsche mit Gertenhieben. Christel, die junge Verkäuferin mit den langen schwarzen Haaren, hatte angesichts der auf den Rücken gefesselten Ellenbogen sichtlich Mühe.

Ihr kleiner Nuttenarsch, in dem bis vorhin noch der Analhaken gesteckt hatte, sah einfach göttlich aus. Idriss sah wie ich ihn musterte. Das war genau die richtige Entscheidung sie zur Doppelanalsau abzurichten.

Das wertet sie noch einmal auf. Er beugte sich herunter und zog mit seinen Händen demonstrativ ihre Arschbacken auseinander, um mir ihre Rosette zu demonstrieren.

Christel zuckte kurz zusammen, als Idriss dann mit beiden Mittelfingern gleichzeitig in ihren durch den Analhaken gut vorgedehnten After eindrang. Mit seinen Mittelfingern begann er Christels Arschloch zu dehnen, so dass man ihr direkt in das Loch blicken konnte.

Ich beobachtete, wie die brünette Lana mit ihrer Zunge über Victorias Wange leckte, bevor auch Victoria ihr behutsam über das Kinn schleckte.

Die jungen Sklavenhuren kamen auch diesem Befehl mit erstaunlicher Hingabe nach, so dass sich mir ein durchaus elektrisierendes Schauspiel züngelnder Jungfotzen bot.

Ich drehte mich noch einmal um und sah den sechs nackten Mädchen nach, die von Francesca, Jewgeni und Boris abgeführt wurden.

Gespannt ging ich hinter Idriss in den Flur vor Regal B. Kaum überraschend bot sich mir auch hier dasselbe Bild wie zuvor bei Regal A.

Komischerweise fielen mir hier als erstes die sechs Paar hochhackigen schwarzen Pantoletten auf, die vor den Gitterboxen bereitstanden.

Auch hier ging ich erst einmal mit etwas Abstand zum Regal in den Flur hinein, um mir einen Überblick zu verschaffen. Alle sechs Gitterboxen waren mit je einer jungen Frau belegt, die in schwarzen Nylonstrümpfen auf der Schaumstoffmatte in der Box knieten.

Ihre Hände waren mit Handschellen gefesselt, jedoch hatte man diesen Frauen die Hände hinter dem Rücken zusammengekettet. Wie die Sklavinnen aus Regal A trugen auch diese Nutten stählerne Halsringe, an der eine Kettenleine befestigt war, welche ihrerseits jeweils mit einem Vorhängeschloss am Gitter ihrer Käfige angeschlossen war.

Die jungen Frauen in den engen Käfigen anzusehen, vermittelte mir auch hier diese ganz perverse Erotik, dieses Gefühl von Macht und Überlegenheit.

Wie Sachgegenstände wurden die jungen Damen mir präsentiert, so schutzlos in dieser verletzenden Nacktheit, so erniedrigend in dieser erzwungenen Haltung, so demütigend mit dieser völlig übertriebenen Menge an stählernen Fesseln.

Sicher hätte es ausgereicht, die Frauen einfach einzusperren, um ihre Flucht zu verhindern, aber diese Stahlfesseln an ihren Gelenken, dieser unerbittliche Eisenring um ihren Hals, signalisierten ihnen Hoffnungslosigkeit.

Es sollte nichts, aber auch wirklich gar nichts nur den Gedanken an Freiheit aufkommen lassen. Diese Frauen wurden nicht nur körperlich, sondern mental vergewaltigt, ihr Wille gebrochen, um sich möglichst schnell als das zu fühlen, was sie nunmehr waren: Käufliche Sexobjekte ohne jedwede Selbstbestimmung.

Die ein oder andere blickte verunsichert durch das Käfiggitter, andere suchten einfach nur irgendeinen Fixpunkt auf der kleinen Bodenfläche ihrer engen Box.

Irgendwie fand das Bestätigung, was Idriss schon angekündigt hatte. Diese Sklavenhuren wirkten irgendwie schon reifer und körperlich definierter, als die ganz jungen Dinger aus Regal A.

Während die Mädchen im ersten Flur fast noch zerbrechlich wirkten, strahlten die Körper hier irgendwie einen anderen Reifegrad aus. Diese klaren Konturen, diese festen prallen Brüste.

Jeder Zentimeter nackter Haut strahlte die Weiblichkeit aus, diese fertige Bereitschaft mit Sex zu dienen. Ich grinste Idriss an.

Die hier sind unglaublich geil. Die junge Frau in der oberen Box mit den rötlich blonden Haaren blickte mich kurz an und presste dann verlegen ihre Lippen aufeinander.

Mit der kannst Du wirklich fast alles machen. Sie steht darauf in den Arsch gefickt zu werden, der kannst Du dann auch in den Mund wichsen, wenn Du magst.

Seit knapp elf Wochen wird die jetzt abgerichtet hier. Die wird sicher bald verkauft. Da haben ihr schon einige draufgewichst. Komm ganz ran ans Gitter Du verhurte, Schlampe!

Zeig Deine Titten! Auf Knien robbte die Sklavenhure vor und reckte ihren Oberkörper direkt an die stählernen Streben ihres Käfigs, so dass ihre Brüste rechts und links an einem Rundstahl aus ihrem Gefängnis herausragten.

Idriss griff mit seinen Pranken direkt nach den Titten. Beherzt griff ich mit beiden Händen zu. Diese straffen festen Möpse waren tatsächlich besonders geil.

Ich massierte mit Hingabe die dicken Tüten der Sklavenhure. Die kleine Sau hatte etwas wahrlich Elektrisierendes. Alice nickte unsicher. Alice presste leicht beschämt ihre Lippen aufeinander und schlug dann doch fast provokant die Augen auf.

Alice deutete so etwas wie ein Schulterzucken an. Elf oder zwölf, vielleicht auch fünfzehn. Idriss lachte dreckig. Auch sie hatte einen betörenden Körper mit zwei herrlich dicken Prachttitten.

Prall und fest standen die runden Möpse vor. Zusätzlich wölbten sich ihre dunkelrosanen Vorhöfe markant nach vorne und schienen ihre Nippel regelrecht präsentieren zu wollen.

Die kleine Sklavenschlampe blickte verunsichert zu Idriss. Dieses Körperteil, das so markant die Frau vom Mann unterscheidet, selbst wenn die Brust noch so flach ist.

Diese Dinger strahlen eine so gnadenlose Anziehungskraft aus, sie anzufassen, die sensiblen Brustwarzen zu fühlen, das ist immer irgendwie ein besonderer Moment.

Sie hier von einer jungen Frau durch ein Käfiggitter präsentiert zu bekommen, potenziert diesen Reiz zusätzlich.

Bis vor wenigen Wochen hätte Mandy sicher jedem, der unerlaubt ihre üppigen Brüste begrabscht hätte, eine schallende Ohrfeige verpasst.

Beherzt griff ich Mandy an die dicken Titten. Wieder presste die kleine Sau verlegen die Lippen aufeinander. Mandy sah nun fast anklagend zu mir auf.

Ich werde hier gegen meinen Willen festgehalten. Ich habe meine Ausbildung zur Kindergärtnerin nicht gemacht, um hier wie ein Tier im Käfig gehalten zu werden und mich ficken zu lassen.

Das ist doch unmenschlich! Mandy sah mich nun fast böse an. Was spielt das überhaupt für eine Rolle? Das wird ja nicht versehentlich dort notiert worden sein.

Mandy blickte mich fast strafend aus ihrem engen Käfig an. Ich werde hier wie die anderen Frauen auch in Käfige gesperrt und wie Vieh angekettet.

Wir werden geschlagen und ausgepeitscht, damit wir ihre Sauereien mitmachen, damit wir uns gehorsam ficken lassen. Und Sie fragen mich jetzt, ob ich mich gerne in den Arsch ficken lasse.

Natürlich nicht! Ich amüsierte mich über die Art, wie das junge Ding hier seine Entrüstung kundtat. So ähnlich, wie wenn jemand ihr einen Kratzer ins Auto gemacht hätte.

Seit fünf Wochen wurde sie hier nun schon massiv missbraucht, im Zweifel würden ihr noch mindestens zwei weitere Jahrzehnte bevorstehen.

Ich griff Mandy wieder demonstrativ an die Brüste, einerseits weil die dicken Dinger wirklich eine magische Anziehungskraft ausübten, anderseits, weil ich der jungen Nutte damit signalisieren wollte, dass es tatsächlich irrelevant ist, was sie darüber denkt.

Mandy zuckte mit den Schultern. Ich grinste. Mandy sah mich wieder etwas irritiert an. Meinen Sie jetzt, bevor ich hier gefangen gehalten wurde oder überhaupt?

Eigentlich stehe ich da ja nicht so drauf, aber die Kerle lassen da ja keine Ruhe. Sie schnaubte verächtlich. Fünfzehn, sechzehn, vielleicht siebzehn oder achtzehn.

Wir werden hier jeden Tag in den Arsch gefickt. Immer ist es ein anderer. Entweder diese russischen Urviecher, oder der Neger mit dem Riesenschwanz oder diese arabischen Mistkerle.

Manchmal auch mehrere abwechselnd oder mehrmals am Tag. Als ich irgendwelchen Kunden angeboten wurde, haben die auch Männer mitgebracht, die mich in den Arsch gefickt haben.

Ich blickte lachend zu Idriss. Ist doch logisch, dass sie die vorher testen wollen. In jedem Falle kehrte schlagartig wieder eine Stimmung von erdrückender Strenge ein, welche den versklavten Mädchen steten und absoluten Gehorsam abverlangte.

Ich war indes vor den Käfig getreten, um dessen wertvollen Inhalt zu begutachten. Die junge Frau mit den etwas über schulterlangen rötlichen Haaren und dem markant länglichen Gesicht blickte devot nach unten, während ich sie inspizierte.

Idriss nickte zufrieden und blickte nochmal auf seine Warenbestandsliste. Das wirkt immer edel. Da stehen die Kunden drauf.

Idriss überlegte kurz. Ich sagte ja, dass heute eine Kundin kommt, die sich für Rothaarige interessiert, vielleicht geht sie heute weg. Sie hatte zweifelsohne eine betörende Figur.

Schlanke Arme, schöner Körper und schöne feste Titten. Hat sie da Erfahrung mitgebracht oder war das Neuland für sie? Ich zog die Augenbrauen hoch und sprach die Sklavin dann direkt an.

Die Sklavin blickte weiter devot nach unten. In der Ausbildung war das. Ich habe einmal Mist gebaut und der Meister drohte mich rauszuwerfen, es sei denn ich würde mich ficken lassen.

Immer mittwochs nach Dienstschluss musste ich länger für ihn bleiben. Ich musste dann für ihn im Friseursalon strippen, ihm einen blasen und mich dann auf einen der Stühle knien, um mich vögeln zu lassen.

Irgendwann hat er mich dann in den Arsch gefickt. Irgendwann hat er das dann sogar zweimal wöchentlich verlangt.

Die Sklavin blickte nun das erste Mal etwas auf. Für meinen Freund habe ich das immer gerne gemacht, weil ich wusste, dass der darauf steht.

Von dem Meister im Friseursalon fand ich das natürlich nicht so toll. Ich musste schmunzeln. Die nahezu gleichgültige Art mit der die junge Frau, ihre Lage offenbar bewertete, verwunderte und amüsierte mich zugleich.

Entweder scheiterte es hier tatsächlich an der notwendigen geistigen Reife oder ihr offenbar ohnehin devotes Wesen war in den Wochen der Transformation noch weiter geprägt worden.

Sie blickte scheinbar irritiert auf. Frauen anzuketten und in Käfige zu sperren ist nicht normal und sie als Sexsklavinnen abzurichten und zu verkaufen schon gar nicht.

Ich zog die Augenbrauen hoch. Hier auf Mallorca ist das aber seit Jahrzehnten nicht nur üblich, sondern absolut in, dass schöne Frauen so gehalten und abgerichtet wurden.

Es mag natürlich sein, dass Dir das entgangen ist. Vielleicht hättest Du Dich besser informieren sollen. Sie sah mich jetzt fast angewidert an.

Da kannst Du ja auch nicht sagen, dass das nicht normal ist, nur weil man das in Rostock nicht so macht. Das ist halt so. Du hast doch bestimmt auch schon mal Ei gegessen.

Meinst Du das Huhn in der Legebatterie fand es toll in einem engen Käfig zu sitzen? Hätte man es vorher fragen sollen?

Das ist eben alles eine Frage der Perspektive, sprich auf welcher Seite des Gitters man sitzt oder kniet. Mira schüttelte mit dem Kopf. Aber das ist nicht fair!

Ich lächelte überlegen und auch Idriss amüsierte sich über die kleine Vorführung. Das ist so fair, dass ich Dir jetzt sogar sage, dass Du Dich umdrehen wirst und mir Dein kleines Fickarschloch zeigst.

Oder willst Du das etwa verweigern? Mira sah einmal kurz unsicher zu Idriss und schüttelte dann nur kurz mit dem Kopf.

Sofort begann die rothaarige Nutte sich in ihrem Käfig zu drehen. Die Sklavin hatte eine wahrlich anregende Rückansicht.

Der schlanke Oberkörper, auf dessen Rücken die langen roten Haare herabhingen. Es war erregend ihre schönen Hände mit den langen schlanken Fingern zu sehen, die in fein säuberlich gepflegten, rot lackierten Fingernägeln mündeten, so zart, so erotisch und doch so gnadenlos mit Handschellen auf den Rücken gefesselt.

Es war genau dieser Kontrast, der mich so erregte. Ich blickte auf Miras knackigen Hintern, der mir in der vorgebeugten Haltung freie Sicht auf ihre Fickrosette bat.

Ihre gekräuselten Schamlippen hingen zart herab und offerierten den Zugang zu ihrer Lustgrotte. Ich spürte wie mein Schwanz hart wurde.

Wenn es ein Bild gab, dass Erregung in mir auslöste, dann war das sicher ganz vorne. Ich packte durch die zwei Streben, hinter denen direkt ihre Ficklöcher mündeten.

Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel direkt zu ihrer Möse. Auffällig feucht stellte sich mir ihr Lustzentrum dar. Warum bist Du dann so feucht?

Mira stöhnte auf. Willig presste die Sklavenhure ihr Hinterteil gegen das Gitter, während meine Finger immer wieder in sie einfuhren. Vor allem, weil ich mich nicht wehren kann.

Ich bearbeitete weiter ihre Muschi. Mira stöhnte auf und antwortete erst nicht. Ich merkte, dass sie gleich kommen würde. Ich blickte zu Idriss, der die Szenerie amüsiert verfolgte.

Genau in diesem Moment hörte ich, wie die Tür zur Lagerhalle sich öffnete. Kurz darauf stand Ochuko, der kantige Nigerianer, mit zwei weiteren Männern bei uns im Flur.

Jetzt muss ich Dir die anderen Säue im Schnelldurchlauf präsentieren. Die Typen, die mit Ochuko hereingekommen waren, sahen nicht gerade zimperlich aus.

Einer der beiden, ein sehniger Typ mit struppigen braunen Haaren, hatte so etwas wie einen Rohrstock in der Hand, mit dem er zunächst mehrfach gegen die Käfigtüren von Alice und der darunter einsitzenden Sklavin schlug.

Jetzt werdet Ihr wieder gefickt, Ihr Schlampen. So demütigend das Eingesperrtsein in den Käfigboxen des Regals sicher auch war, so brachte es zweifelsohne auch etwas Ruhe vor körperlichen Übergriffen jedweder Form.

Na, welche möchte sich als erste von mir in ihren Arsch ficken lassen? Es war unverkennbar, dass er die ihm verliehene Macht über die jungen Frauen in vollsten Zügen genoss.

Nachdem die Käfigtüren geöffnet worden waren, entstiegen erst die Mädchen aus den unteren Gitterboxen, ihren engen Gefängnissen, also die, die mir Idriss bisher noch nicht im Detail vorgeführt hatte.

Demütig standen die drei jungen Nutten mit gesenktem Blick vor den Käfigen. Jede von ihnen gehalten von einem der drei Schergen von Idriss.

Die erste ein dunkelblondes Mädchen mit schönen festen Brüsten hatte ein auffälliges Tattoo über en Bauch. Irgendwelche Symbole, die ihren Bauchnabel mit einbezogen.

Sie war die kleinste von den drei Sklavinnen. Die dritte Sklavin blickte dagegen fast biestig in die Runde. Sie hatte glatte hellblonde Haare, und schöne feste runde Brüste.

Insgesamt war sie aber deutlich kleiner und kompakter als das lange Luder in der Mitte. Der Typ namens Abraham, blickte mürrisch drein.

Er schien es kaum erwarten zu können, sich weiter an den hilflosen Frauen auszulassen. Idriss zeigte zuerst auf die junge Frau mit den hellblonden glatten Haaren, die weiter mürrisch, fast widerspenstig dreinschaute.

Es war die Sklavin, die in der ganz rechten Box unter Mira eingesperrt gewesen war und nun von Ochuko an der Leine gehalten wurde.

Sie war Verkäuferin und lebte in Prag. Sie ist erst seit vier Wochen hier und gerade erst aus der Intensiv Transformation hier hoch verlegt worden.

Manchmal hat sie noch Schwierigkeiten, sich an ihre neue Funktion zu gewöhnen. Die junge Frau sah ihn weiter verächtlich an, auch wenn sie augenscheinlich unsere Sprache nicht verstand, aber dennoch spürte, dass Idriss sie gerade präsentierte.

BWL-Studentin und 23 Jahre alt. Das Luder wird seit sieben Wochen abgerichtet. Sie macht sich ganz gut, auch wenn sie offenbar relativ wenig Erfahrung mit anal hatte.

Aber das holen wir hier schön nach mit ihr. Von allen Mädchen, die mir hier bisher vorgeführt worden waren, schien sie die introvertierteste zu sein.

Es machte den Eindruck, als ob sie alle Emotionen, alle Gefühle nur mit sich ausmachen wollte, um ihrer ausweglosen Situation irgendwie gerecht zu werden.

Die haben wir seit zehn Wochen im Bestand. Mit der kannst Du wirklich alles machen, in alle Löcher ficken, sogar in den Mund pissen.

Eine richtige Superschlampe. Idriss blickte kurz nervös auf seine Uhr. Abraham hieb einmal mehr drei- oder viermal unwirsch mit seinem Stock gegen das Zellengitter vor Alice.

Raus mit Euch, Ihr Fickschlampen! Aufmachen kannst Du Dein Maul, wenn wir Dir da reinwichsen wollen! Abrahams Augen rollten bedrohlich.

Es sah aus, als würde er die junge Sklavin nun gnadenlos züchtigen. Er holte bereits ein weiteres Mal aus, als Idriss ihm in den Arm griff.

Die kleine Sau soll nachher für den Verkauf vorbereitet werden und den Kunden vorgeführt werden, da kann ich Striemen und blaue Flecken auf meiner Ware nicht gebrauchen.

Alice schien ihrerseits erleichtert, noch einmal davon gekommen zu sein. Der Umstand, dass nachher Kunden kommen sollten, schien sie für den Moment vor der Prügelstrafe bewahrt zu haben.

Fragte sich nur in wessen Hände sie dann im Zweifel geraten sollte. Bei ihren körperlichen Vorzügen wären mir spontan einige Dinge eingefallen, die man zu ihrem Leidwesen hätte praktizieren können.

Mandy und Mira hatten ihrerseits den Zwischenfall um Alice genutzt, um ohne weiter aufzufallen, aus ihren Gitterboxen zu steigen, so dass nunmehr alle sechs Sklavinnen aus Regal B auf dem betonierten Podest vor ihren Käfigen standen und darauf warteten, abgeführt zu werden.

Es war ein Anblick der durchaus zu gefallen wusste. Idriss stand mit zufriedenem Grinsen neben mir. Beste Ware. Idriss nickte unschlüssig, was Abraham umgehend zum Anlass nahm Emily der dunkelblonden Sklavin mit dem Tattoo auf dem Bauch, den Stock einmal auf den Hinten zu zwiebeln.

Emily schrie kurz schmerzerfüllt auf, setzte sich dann aber gehorsam in Bewegung. Wie auf einem Laufsteg stolzierten die sechs aufgestrapsten Sklavenhuren langsam voran.

Mit dem kleinen Unterschied, dass die Modells auf den Laufstegen in Paris oder Mailand die Freiheit besitzen selbstbewusst und sicheren Schrittes über den Laufsteg zu flanieren, um Stolz ihre Schönheit zu präsentieren.

Diese Frauen waren von jenem Privileg weit entfernt. Wie ernüchternd, wie erniedrigend musste es für die jungen Frauen sein, tagtäglich Teil dieser Parade zu sein.

Die anderen können weitergehen. Mandy und Alice blieben erschrocken stehen. Was soll das? Die anderen vier Mädchen wurden dann umgehend abgeführt, während Mandy und Alice wie zu Salzsäulen erstarrt, der Dinge harrten, die da auf sie zuzukommen schienen.

Ängstlich starrten die beiden dicktittigen Huren direkt nebeneinander stehend vom Betonsockel vor den Käfigen auf Idriss herunter, während Abraham grinsend neben ihnen stand.

Es war nicht zu übersehen, wie er sich in der Rolle gefiel, seine Macht über die jungen Frauen auszuleben. In der linken Hand hielt er die beiden Kettenleinen, während er mit der rechten bedrohlich den Rohrstock hielt, jederzeit bereit, diesen zu benutzen.

Völlig unvermittelt griff Idriss Alice zwischen die Beine an die Fotze. Es wird nicht wieder vorkommen. Idriss Hand bearbeitete nun intensiv Alice Fotze.

Dummerweise ist es aber vorgekommen. Und eigentlich hätte es nicht vorkommen sollen. Wie wollen wir jetzt mit solchen Damen umgehen, bei denen Dinge vorkommen, die nicht vorkommen sollten?

Alice blickte ihn fast flehend an. Gleichzeitig schien der Umstand, dass Idris permanent ihre Möse bearbeitete, Wirkung zu zeigen. Ehe Alice sich versah, verpasste der Sklavenhändler der rotblonden Nutte eine schallende Ohrfeige.

Alice schien den Schmerz irgendwie ertragen zu wollen, schluchzte kurz auf, um dann unterwürfig nach unten zu blicken. Aber dafür haben wir ja noch so eine Schlampe Mandy blickte ängstlich zu Idriss, ohne ein Wort hervor zu bringen.

Auf die Knie, Du Drecksau! Das blonde Tittenluder leistete keinen Widerstand und kniete nur einen Augenblick später direkt vor ihrer Leidensgenossin auf dem Betonsockel vor den Käfigen.

Er packte Mandy erneut im Nacken und dirigierte sie kraftvoll zwischen Alice Schenkel. Sofort begann die blonde Nutte mit den dicken Titten zu lecken.

Immer wieder glitt ihre Zunge durch die Schamlippen der rotblonden Sklavin oder suchte mit der Zunge ihre Klitoris. Alice atmete tief durch und schloss die Augen.

Es war durchaus sehenswert die beiden dicktittitigen Strapsmäuse zu beobachten. Plötzlich begann er damit Mandys Hintern zu traktieren.

Dabei war es wohl weniger die Intensität des sonst so unerbittlichen Folterwerkzeugs, als vielmehr Quantität und Frequenz der Hiebe, die den Hintern eindeckten.

Vom permanenten Schmerz erfüllt nahm sie den Kopf zurück und unterbrach das Lecken an Alice Fotze, was sich schnell als verhängnisvoller Fehler herausstellen sollte.

Mit Wucht hieb ihr Idriss nun den Stock über den Hintern. Der Tittenhure schien es für einen Moment den Atem zu ersticken, dann brach es aus ihr heraus.

Alice bat bereitwillig ihre Muschi an und beobachtete mit sorgenvoller Miene wie Mandy zugerichtet wurde. Abraham grinste dreckig. Abraham grinste wieder genüsslich.

Sie hatte sich noch gar nicht erholt, als Abraham abermals zuschlug. Soll ich jetzt ihre Titten abstrafen? Oder warum bist Du so scharf darauf, sie so hart zu bestrafen?

Abraham schüttelte den Kopf. Sie schnappte nach Luft. Idriss sah ihn kopfschüttelnd an. Ich will sie ja noch verkaufen, oder?

Das bringt mehr. Abraham schien irgendwie besänftigt. Zufrieden packte er die Kettenleine von Mandy und zog sie einmal um die Verbindungskette ihrer Handschellen.

Dann zog er diese hoch und befestigte sie mit einem der Vorhängeschlösser am Zellengitter. Die blonde Tittensau kniete dadurch mit hochgerecktem Hintern auf dem Podest vor den Käfigen.

Da ihre Hände mit der Kettenleine nach oben gezogen wurden, musste sie ihren Kopf unweigerlich unten halten.

Mit verbittertem Blick sah sie in ihrer knienden Haltung auf, wissend dass ihr Arschloch nun perfekt zugänglich war, um hart genommen zu werden.

Idriss hatte Alice in der Zwischenzeit vom Podest herabgeführt. Die rotblonde Tittensau hatte wirklich einen betörenden Körper.

Abraham entledigte sich derweil seiner Hose, um genüsslich seinen Schwanz freizulegen. Lutsch seinen Schwanz! Verunsichert blickte sie wie eine Hündin an der Leine zu den beiden Männern auf.

Alice war deutlich anzumerken, dass es sie immer noch Überwindung kostete, derartige Handlungen vorzunehmen. Es war sicher nicht so, dass die rotblonde Sklavin den Schwanz schlecht geblasen hätte, dennoch spürte man, wie verletzend es offenbar immer noch für sie war, dazu gezwungen zu werden, einen Schwanz zu lutschen.

Abraham schien sich ohnehin nicht lange damit abgeben zu wollen, Alice in den Mund zu ficken, sondern wollte offenbar möglichst schnell Mandys Arschloch heimsuchen.

Unruhig wippte die blonde Sklavin mit ihrem Körper. Bitte nicht so schnell eindringen. Abraham lachte dreckig. Es war genau nach seinem Geschmack, dass Mandy in ihrer hilflosen Haltung, von seinem Wohlwollen abhängig war.

Euch wertlose Ficknutten muss man nur hart zureiten. Das ist genau das, was Ihr verdient! Bitte langsam! Abraham schien der Sinn nur wenig nach einem einfühlsamen Arschfick zu stehen.

Erbarmungslos drückte er seinen Fickkolben in den Nuttenarsch. Alice kniete daneben und sah mitgefühlsvoll zu, wie ihre Leidensgenossin hart in den Arsch gefickt wurde.

Plötzlich zog Abraham seinen Riemen noch einmal aus Mandys Arschloch, das fortan offen klaffte. Alice schien für einen Moment unschlüssig, ob sie wirklich Mandys Arschlock lecken wollte.

Oder willst Du auch nochmal den Stock zu spüren bekommen? Alice schien sich tatsächlich überwinden zu müssen. Es war nach der noch recht überschaubaren Zeit in Gefangenschaft, wohl immer noch Neuland für sie, eine andere Frau an derart intimen Stellen zu berühren.

Letztlich blieb Alice keine Wahl. Vorsichtig begann sie Mandys Rosette mit ihrer Zunge abzutasten oder unsicher durch ihre Poritze zu lecken.

Grinsend sah er Alice zu, wie sie Mandys Arschloch leckte. Zeig mal. Abraham packte sie jetzt an den Hüften und vögelte sie erbarmungslos in den Arsch.

Mandys Stöhnen erfüllte die Lagerhalle. Immer wieder jagte ihr Abraham seinen Fickkolben bis zum Anschlag ins Hinterteil. Alice blickte Idriss unsicher an, als sei es zu viel verlangt, Mandys Fotze zu lecken, während diese gleichzeitig Abrahams Schwanz in den Arsch geschoben bekam.

Oder wollt Ihr beide noch zehn Stockhiebe auf Eure Titten kriegen? Alice schüttelte panisch den Kopf und rückte dann unverzüglich zwischen Mandys kniende Schenkel, um der blonden Nutte die Möse zu lecken.

Idriss grinste zufrieden in meine Richtung. Am Ende wollen sie alle nur gefickt werden, die Säue. Kriegt die Möse geleckt und dabei den Arsch gebumst.

Am Ende wollen sie es doch alle so, oder? Ich grinste ihn an und nickte dabei. Diese Sicht der Dinge half zumindest all das zu rechtfertigen, was man hier mit den jungen Frauen machte.

Mandy ihrerseits quiekte und schrie, während Abraham sie hart in den Arsch fickte. Der Umstand, dass nun auch ihre Möse geleckt wurde, schien das überfallartige Eindringen in ihr Arschloch so langsam zu kompensieren.

Kindergärtnerin war sie, so hatte ich es zumindest auf Idriss Liste lesen können. Statt sich nun irgendwo in einem dieser Kindergärten liebevoll um den Nachwuchs zu kümmern, musste sie sich hier in Strapsstrümpfen hinknien, um ihren Arsch durchvögeln zu lassen.

Ohne Zweifel ein signifikanter Wandel in der Lebensplanung, den man angesichts ihrer körperlichen Vorzüge aber als durchaus sinnvoll erachten konnte, auch wenn Mandy selbst das in diesem Moment wohl kaum so sah.

Abraham genoss sichtlich seine Dominanz über die jungen Frauen. Immer wieder zog er seinen hartgefickten Riemen aus Mandys Arschloch, um ihn dann von Alice lutschen zu lassen.

Idriss hielt Alice dabei straff an der Kettenleine und achtete peinlich genau darauf, ob die rotblonde Sklavenhure ihren anfänglichen Ekel, einen Schwanz, der zuvor im Arsch einer Mitsklavin steckte, nun mit dem Mund zu bedienen, überwand.

Die Prozedur wiederholte sich sieben oder achtmal. Schön tief wurde Alice der Schwanz von Abraham in den Mund geschoben.

Die junge Stewardess zeigte dabei erstaunliche Qualitäten, den steifen Penis in ihrem Rachen zu halten. Diese Sau hier wird schon einige Pilotenschwänze mit ihrem Mund bedient haben.

Da kannst Du von ausgehen. Nur einen Augenblick später kam er mit einem der Fressnäpfe wieder, in dem die Sklavinnen ihren Früchtequark serviert bekamen.

Offenbar wusste Abraham genau, was sein Chef von ihm wollte. Alsdann wechselte er wieder in Alice Mund, um sich von der die Eichel saugen zu lassen.

Alice bediente Abrahams Schwanz mit erstaunlicher Hingabe, was man durchaus als Erfolg ihrer bisherigen Abrichtung betrachten durfte.

Abraham vögelte sie nun gnadenlos durch. Sichtlich genoss er es, den jungen Leib unter sich zu spüren, Macht zu haben über die junge Frau, die unter ihm kniete und seinen harten Riemen tief in ihrer intimsten Öffnung empfangen musste.

Irgendwann war es um Abraham geschehen. Unvermittelt riss er seinen harten Riemen aus Mandys Arsch und richtete diesen auf den neben Mandy auf dem Absatz abgestellten Fressnapf.

Stöhnend wichste er seine Spermaladung in mehreren Schüben auf das Frühstück der Sklavinnen. Als er damit fertig war tauchte er demonstrativ seinen Schwanz in den Quark und rührte damit sein Sperma unter.

Dann hielt er Alice seinen Schwanz wieder vor das Gesicht. Mit ihrer Zunge umspielte sie seine Eichel und leckte den Quark und das Sperma ab.

Noch während Alice an seiner Penisspitze saugte, schob Abraham der vor ihm mit hochgerecktem Arsch knienden Mandy den Napf vor das Gesicht.

Mandy zögerte. Abraham zog verärgert die Stirn in Falten. Schallend schlug er Mandy mit der flachen Hand über den Hintern, so dass sich ein roter Abdruck auf ihrer Arschbacke bildete.

Die blonde Nutte begann wohl oder übel ihre Mahlzeit zu fressen. Alice kam diesem Auftrag bereitwillig nach. Unterwürfig blickte sie zu Idriss hoch.

Idriss packte in Alice Haare und begann dann plötzlich die Sklavin vollzupissen. Wie selbstverständlich schoss sein gelber Strahl in Alice offenen Mund, die weder in der Lage, aber offensichtlich auch nicht den Mut hatte, ihren Kopf wegzuziehen.

Nun war ich sicher noch nie derjenige, der irgendwelchen Natursektspielchen etwas Besonderes hätte abgewinnen können und doch erregte mich dieser Anblick.

Vielleicht auch noch nicht einmal so sehr der Anblick, als vielmehr diese besondere Form der Erniedrigung.

Es war irgendwie der Gesamtkontext. Noch bis vor wenigen Wochen ging sie ganz normal ihrem Beruf als Stewardess nach, sicher adrett gekleidet in einer dieser Uniformen.

Gerade für die männlichen Fluggäste ein willkommener Hingucker, immer einen Flirt wert und doch immer in professioneller Distanz.

Da wo vor ein paar Wochen noch ein aufdringliches Berühren ihres Flugbegleiterinnenhinterns strafende Blicke nach sich gezogen oder im schlimmsten Fall sogar eine peinliche Ermahnung vor anderen Passagieren nach sich gezogen hätte, gab es nun keine definierten Grenzen mehr.

Wie nannte es Idriss? Transformiert hatte man sie. Binnen weniger Wochen war aus der jungen Frau eine Lustsklavin gemacht worden, der man das Recht entzogen hatte, über ihren eigenen Körper zu bestimmen.

Vor ein paar Wochen hätte man maximal ein paar verstohlene Blicke auf ihren Hintern richten dürfen, während sie den Getränkewagen durch den engen Flugzeuggang schob.

Als sei all das nicht genug, als würde es nicht schon hart genug sein, ihr jedwedes Recht auf Selbstbestimmung geraubt zu haben, nun musste sie es erdulden angepisst zu werden, musste ihren Mund öffnen, um sich dort hinein pissen zu lassen.

Man sah wie Idriss seine Macht auskostete, wie er damit spielte, die Demütigung um ein weiteres Level zu erhöhen. Zufrieden lachte er mich an, während sein Strahl in Alice Mund plätscherte.

Ich sah ihn erst etwas verunsichert an, ehe ich merkte, dass der Gedanke mein Gefallen fand. Warum eigentlich nicht?

Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus, ehe ich mich ebenso vor Alice aufbaute. Hilflos kniete die junge Frau vor mir und ich genoss ihren demütigen Anblick.

Ich spürte das erleichternde Gefühl, während der Urin aus meiner gefüllten Blase lief. Ich pisste Alice erst auf die Titten und richtete meinen Strahl immer höher.

Sie kniete immer noch gehorsam mit geöffnetem Mund vor uns, so dass ich ihr auch dort hineinpissen konnte. Noch mehr erregte es mich jedoch, ihr einfach Mitten ins Gesicht oder auf die Stirn zu pissen und dabei zu sehen wie sie es ertrug oder besser gesagt, zu ertragen hatte.

In den Monaten seitdem ich mich hier auf Mallorca in diesen speziellen Kreisen bewegte, hatte ich selbst erlebt, welche Blüten die Perversion treibt, wie sehr die Macht über die versklavten Frauen Phantasien befeuert.

In der grenzenlosen Macht über die bemitleidenswerten Mädchen übertraf man sich immer wieder selbst, neue Abartigkeiten zu kreieren, um sich am ohnmächtigen Unterwerfen der Frauen zu berauschen.

Für die Sklavinnen bedeutete das in der Regel, dass sie selbst irgendwie lernen mussten, ihre Rolle zu akzeptieren.

Irgendwann musste zwangsläufig der Punkt kommen, an dem ihre ganze Hoffnungslosigkeit dazu führte, sich mit der neunen Rolle zu arrangieren, das alte Leben hinter sich zu lassen.

Aber wann genau kommt dieser Punkt. Wie ausgeprägt ist der Freiheitstrieb des einzelnen Individuums?

Hier waren die Frauen erst vor wenigen Wochen aus ihrem alten Leben gerissen worden. Der Traum die eigene Freiheit wieder zu erlangen, dürfte bei aller Unterdrückung noch allgegenwärtig sein.

Ohne Zweifel unternahm Idriss hier jede Anstrengung, die Transformation, wie er es nannte, voranzutreiben, die Frauen zu brechen.

Die erniedrigende Haltung in engen Käfigen, die unbarmherzigen Fesseln und die immer wiederkehrenden Abläufe perverser körperlicher Ausnutzung, sollten den Mädchen schnell ihre Ausweglosigkeit vor Augen führen.

Ich blickte den beiden jungen Frauen nach, während sie von Abraham an der Leine gezogen auf ihren hohen Schuhen aus dem Flur geführt wurden. Gefoltert, gefickt, erniedrigt und angepisst, den beiden jungen Frauen wurde nachdrücklich klargemacht, nichts weiter als ein Nutzobjekt zu sein.

Schon kurzes verbales Aufbegehren hatte für sie konsequente Bestrafung und weitere Demütigung zur Folge.

Wie in einem Meeresstrudel wurden sie immer weiter in die Tiefe gezogen und entfernten sich in rasender Geschwindigkeit von ihrem alten Leben in Freiheit.

Auch hatten sie offenbar schon ihr Frühstück an den Fressnäpfen eingenommen. Vor ihm knieten drei Sklavinnen auf dem Boden mit demütig gesenktem Blick.

Ich dachte sie wollten die Schlampen unserem Gast auch zeigen. Idriss lächelte wohlwollend. Alle drei hatten schöne schlanke Körper mit vergleichsweise kleinen Titten, wohingegen ihre Haarfarben der wohl markanteste Unterschied war.

Die vermutlich jüngste der drei Frauen hatte lange blonde Haare, die fast bis zum Po reichten. Ein bildhübsches, nahezu unschuldiges Gesicht mit einer zierlichen Nase.

So hilflos und gehorsam wie sie dort kniete, konnte man fast Mitleid mit ihr kriegen. Es bestand kein Zweifel daran, dass das geile Stück sich perfekt als Ficksklavin eignete.

Neben ihr kniete eine Frau mit feuerroten, leicht über schulterlangen Haaren, die kurz verlegen zu mir aufsah und dann aber sofort wieder devot auf den Boden blickte.

Die dritte und wahrscheinlich älteste hatte brünette, ebenso schulterlange Haare. Widerspenstig starrte sie auf den Boden vor sich, ohne auch nur einmal kurz aufzusehen.

Mit jeder Faser ihres Körpers strahlte sie Verachtung für uns aus, für das, was man ihr hier antat. Du hast wirklich ein Händchen bei der Auswahl.

Gleichzeitig sinnierte ich beim Anblick der drei Frauen einmal mehr darüber, welche Rolle das jeweilige Alter an der erotischen Ausstrahlung der Sklavinnen hatte.

Da waren zum einen die ganz jungen Dinger, die mit ihren makellosen Körpern reizten, dabei aber diese fast naive Unreife an den Tag legten, die manchmal reizend, ein anderes Mal auch als langweilig empfunden werden kann.

Demgegenüber standen die reiferen Fickstücke, deren Körper bisweilen unter Verlust von Straffheit wesentlich ausgeprägtere weibliche Formen angenommen hatten, was aber in der Regel nicht zum Nachteil ihrer erotischen Anziehungskraft war.

In jedem Falle brachte das höhere Alter nahezu automatisch ausgeprägtere sexuelle Erfahrung mit sich, was die Qualität des Ficks eigentlich immer positiv beeinflusste.

Zeigt eure Fickärsche! Sofort zerrte Federico unwirsch an den drei Kettenleinen in seiner Hand. Zeigt Eure Nuttenärsche vor! Die drei Frauen kamen sofort aus ihrer knienden Haltung nach oben.

Besonders die blonde und die rothaarige kamen dem Befehl umgehend nach und standen nur einen Augenblick später mit leicht gespreizten Beinen und vorgereckten Hinterteilen vor uns.

Mit ihren gefesselten Händen hielten sie ihre Pobacken unaufgefordert leicht auseinander und präsentierten uns ihre Arschlöcher.

Idriss fackelte nicht lange und hieb ihr mit der flachen Hand schallend auf den Hintern. Wie Du siehst wird sie selbst noch viel lernen müssen.

Mit der gibt es ständig Stress. Ich lasse sie zur Strafe schon zur Doppelanalschlampe abrichten. Idriss verpasste ihr sofort zwei schallende Ohrfeigen.

Die hat sich auch vorher schon gerne von ihrem Chef in den Arsch ficken lassen und Schwänze gelutscht. Insofern läuft ihre Abrichtung ganz zufriedenstellend.

Sie ist jetzt seit vier Wochen hier und wird heute auch vorgeführt. Mal sehen, ob sie Gefallen findet. Genüsslich schob er der Sklavin den Finger dann in den Po.

Idriss lachte zufrieden. Verlass Dich drauf. Ich war unterdessen mit meinen Augen schon bei der dritten Sklavin angelangt.

Schüchtern stand die junge Frau mit den langen, leicht gelockten blonden Haaren da und starrte in ihrer erniedrigenden Haltung auf die Betonwand vor ihr, während sie uns ihr Arschloch präsentierte.

Fast automatisch glitt meine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel an ihre Möse. Sie zuckte zusammen und stöhnte leicht auf.

Ist sie Ärztin? Aus welchem Grund auch immer hatte sich bei mir wohl die Meinung verfestigt, dass die Sklavenhuren sich eher aus den ungebildeteren Schichten rekrutieren.

Beim Anblick dieser Schönheit, die mir hier gerade willig ihren Hintern entgegenreckte musste ich feststellen, dass das doch eher schade gewesen wäre.

Sie gibt sicher gerne Auskunft. Gebildet ist sie ja. Ich packte die auf den Rücken gefesselten Hände der jungen blonden Frau und drehte sie daran um.

Die junge Ärztin biss sich auf die Unterlippe und blickte dann aus ihren blauen Augen schüchtern zu mir auf.

Die junge Ärztin blickte wieder nach unten und schüttelte dann kurz den Kopf. Jetzt blickte Cayenne fast panisch auf.

Ich sag ja schon, was Sie hören wollen. Cayenne presste erneut ihre Lippen aufeinander. Es war ihr sichtlich unangenehm darauf antworten zu müssen.

Deswegen eben. Idriss lachte nun sichtlich amüsiert. Ich zog Cayennes Nippel nun leicht in die Höhe.

Als Gegenleistung dafür, dass er mich nicht verpfeift, wollte er, dass wenn wir gemeinsam Nachtdienst hatten, ich nur mit meinem Kittel bekleidet und in hohen Schuhen zu ihm aufs Zimmer komme.

Ich sah Idriss an und nickte grinsend. Sie blickte vorsichtig zu mir hoch und lächelte dabei kurz. Ich nickte grinsend. Cayenne presste scheinbar verlegen die Lippen aufeinander.

Cayenne nickte beschämt. Ich schlug mit sichtlich gespieltem Verständnis die Augen auf. Das waren alles ungünstige Umstände. Cayenne schüttelte jetzt energisch den Kopf.

Sie zuckte zusammen und stöhnte kurz auf. Mein Mittelfinger glitt in ihre triefende Fotze. Das finden Sie schön, oder? Sie stöhnte kurz auf und schüttelte dann energisch den Kopf.

Ich werde hier gegen meinen Willen festgehalten, angekettet und eingesperrt wie ein Tier. Oder wie wollen Sie mir Ihr triefend nasses Fötzchen erklären?

Der Körper der jungen Ärztin vibrierte und sie stöhnte leise. Umdrehen und vorbeugen! Der glänzende Stahl der unerbittlich ihre Gelenke umschloss, setzte sich vom schwarzen Nylon ihrer Strümpfe ab.

Gleichzeitig verliehen die hohen Absätze der Pantoletten, die hier alle Sklavinnen zu tragen hatten, ihr diese einmalig weibliche Note. Mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen packte sie sich bereitwillig an ihre Pobacken, um diese etwas auseinanderzuziehen.

Und nun etwas vorbeugen, damit wir das unersättliche kleine Arschloch auch schön untersuchen können. Cayenne beugte sich leicht vor und präsentierte mir willig ihr Hinterteil.

Ich sah Idriss an, der mich augenzwinkernd angrinste. Meine Finger glitten durch ihre Schamlippen. Cayennes Körper vibrierte vor Geilheit.

Ihre Möse lief nun förmlich aus. Cayenne stöhnte auf. Sie stöhnte einmal mehr auf, als sie meine Frage vernahm. Sie stöhnte auf, als die Kuppe meines Daumens in ihren Anus glitt.

Bitte dehnen Sie mich weiter, eine Arschfickschlampe wie ich braucht das. Ich sah Idriss irritiert an. Idriss nickte zufrieden. Wenn sie nicht vorher schon verkauft wird, werde ich sie auch als Doppelanalschlampe abrichten und harte Fistings an ihr ausführen lassen.

Die junge Frau Dr. Ich hatte tatsächlich gute Lust, sie jetzt sofort in den Arsch zu ficken, wollte aber eigentlich noch sehen, welche Leckereien Idriss sonst noch in seinen Regalen bevorratete.

Ich war hin und her gerissen. Der herrliche Hintern, der auf diesen langen schlanken Beinen mir willig entgegengereckt wurde. Dazu die hohen Absätze ihrer Pantoletten und das schwarze Nylon ihrer Strapsstrümpfe, welche dem Ganzen eine zusätzliche erotische Note verliehen.

Frau Doktor stand weit vorgebeugt da. Ihre langen blonden Haare hingen seitlich an ihrem Hals herunter, der seinerseits durch den glänzenden Stahlring, an dem die Kettenleine befestigt war, umschlossen wurde.

Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich, im Arsch befriedigt zu werden. Die junge Frau schien in ihrer eigenen Geilheit gefesselt.

Der tief in ihrem Ego verwurzelte Wunsch, erniedrigt und gefickt zu werden, hatte aus einer angesehenen jungen Akademikerin die perfekte Analnutte werden lassen.

Ebenso war ihr sicher klar, dass die perversen Vorgänge und täglichen Arschficks, zu denen sie herangezogen wurde, dem Tatbestand der körperlichen Ausnutzung in massivster Weise entsprachen.

Jedoch war es ihrer eigenen Sucht nach Demütigung geschuldet, dass sie ihr Dasein in dieser menschenverachtenden Züchtigungsmaschinerie eher als Lustbefriedigung empfand, denn als ihrer eigenen Freiheitsberaubung.

Sie war ein Opfer ihrer eigenen Lust, chancenlos sich ihrer selbst zu erwehren. Ihr Verstand sagte ihr, dass es falsch ist, aber ihre Geilheit befahl ihr, es zu ertragen.

Sie war in sich gefangen. Ich spürte, wie Frau Doktor vibrierte. Allein der Gedanke gleich irgendwie im Arsch befriedigt zu werden heizte ihre Geilheit weiter an.

Nahezu süchtig reckte sie mir ihren Arsch entgegen, den ich immer noch fingerte. Die junge Ärztin stöhnte auf und nickte leicht.

Ich musste lachen. Die promovierte Fickschlampe stöhnte erneut auf. Bitte, ich bin eine verhurte Analsau und verdiene es so behandelt zu werden.

Ich nahm nun den Dildo und führte ihn von hinten zwischen ihre Beine durch die Schamlippen. Gleichzeitig waren meine Finger noch in ihrem Arsch.

Als das massive Gummiteil ihre Klitoris berührte, zuckte sie zusammen und stöhnte auf. Ihre triefende Fotze benetzte den Dildo mit Mösensaft.

Plötzlich glitt der schwarze Fickstab wie von selbst in ihre nasse Fotze. Während dessen steckte immer noch mein Zeigefinger in ihrem Arschloch.

Gut konnte ich damit spüren, wie der massive Dildo in ihre Vagina einfuhr. Unterwürfig blickte die junge Frau den Mann an, der sie ihrer Freiheit beraubt hatte.

Sie hätte ihn abgrundtief verachten müssen und doch schien sie ihm hörig, ja geradezu dankbar dafür, dass er ihre verborgene Lust in einer Art befriedigte, wie sie es selbst in ihren perversesten Träumen nicht hätte durchleben können.

Irgendwann zog ich den Dildo aus ihrer Möse und setzte ihn an ihrer Rosette an. Schieben Sie ihn mir bitte rein. Ficken Sie mich in den Arsch damit.

Ich tat ihr den Gefallen und schob ihr den massiven Stab nun langsam in den Anus. Sie selbst stemmte sich dem Dildo entgegen, um ihn schneller tiefer in sich zu spüren.

Bitte ganz tief rein damit! Sicher zwanzig Zentimeter tief steckte der Dildo in ihrem Arsch. Voller Befriedigung schloss Cayenne die Augen, ehe ich begann, sie langsam mit dem Dildo zu ficken.

Der Vorraum vor den Käfigregalen, war nun von Cayennes lustvollem Stöhnen erfüllt. Immer wieder schob ich ihr genüsslich den Fickdildo in den Arsch, während ich mehrfach ernsthaft in Erwägung zog, das Werk mit meinem eigenen Schwanz zu vollenden.

Ihr geiler Hintern, der von den langen schlanken Beinen regelrecht emporgeliftet wurde, war ein mehr als erstrebenswertes Ziel.

Noch viel mehr war es wohl so, dass die Art, wie sie hier gehalten wurde, sehnlichste Phantasien befriedigte, was es ihr nahezu unmöglich machte, sich gegen ihre Gefangennahme zu wehren.

Als ich begann mit der einen Hand ihre Klitoris zu streicheln, während ich ihr mit der anderen den dicken schwarzen Dildo in den Arsch schob, brach es aus ihr heraus.

Ihr Körper bebte. Sie schrie ihre Lust förmlich raus. Cayenne versuchte zu sich zu kommen und nickte dabei unterwürfig. Haben Sie Dank, dass Sie mir den Arsch gefickt haben.

Idriss grinste mich an und blickte dann auf seine Armbanduhr. Da kommt gleich ein Kunde, um seine neue Sklavin abzuholen. Die ist hier in der nächsten Regalreihe.

Dabei gab er mir Cayennes Kettenleine in die Hand, als habe ich mich gerade besonders dafür qualifiziert, die attraktive Sklavennutte nun auch an der Leine zu führen.

Halt den Dildo fest. Der bleibt schön in Deinem Arsch. Gehorsam folgte die junge Ärztin der Zugrichtung ihrer Kettenleine. Als ich in den Flur vor den Regalen trat, stand Idriss bereits ungeduldig vor den mittleren zwei Käfigboxen und deutete dabei auf den oberen Käfig.

Sie wird gleich abgeholt. Die Kettenleine, die an ihrem stählernen Halsring befestigt war, hatte man mit einem Vorhängeschloss straff an den oberen Streben ihres Käfigs befestigt, so dass sie in der knienden Position verharren musste.

Die Frau blickte ängstlich, fast flehend durch die stählernen Streben ihres Käfigs. Meine Familie würde sicher deutlich mehr als diese Idriss sah mich kopfschüttelnd an.

Die hat hier schon während der Verkaufsgespräche, als wir sie ihren neuen Eigentümern präsentiert haben, rumgezickt. Das sind drei etwas jüngere Geschäftsmänner, die die Schlampe zu Entertainmentzwecken in Kundengesprächen als Büroschlampe vorführen wollen.

Die alte Nutte kann also davon ausgehen täglich fünf- bis achtmal in den Arsch gefickt und gefoltert zu werden. Die Sklavin wand sich unruhig in ihren Ketten, die ihr selbst in dem engen Käfig kaum Spielraum gaben.

Vielleicht finden Sie doch noch andere Käufer, die sogar mehr zahlen. Idriss verzog genervt das Gesicht. Du wirst in gut einer Stunde abgeholt.

Ich musterte die dunkelhaarige Frau in ihrem Käfig genau und griff ihr dann durch die Stangen des Käfigs an die prallen Titten.

Hier mal ein reiferes Modell im Käfig zu sehen, hatte auch seinen Reiz. Tags: German , Interracial , Skinny , Teens. Sexy Teen Demida Fucks on white bed.

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Analsklavin

3 thoughts on “Analsklavin”

  1. die Ausgezeichnete Mitteilung, ich beglГјckwГјnsche)))))

    Es ist die Unwahrheit.

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